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Teilentladungsprüfgeräte mit Stoßspannung

Ihre Produktauswahl für Teilentladungsprüfgeräte mit Stoßspannung

MTC2 | Universelle Wicklungsprüfgeräte mit Teilentladungsprüfung

Zur Ermittlung der Frequenzumrichtertauglichkeit von Wicklungen ist die Teilentladungsprüfung auf Basis der DIN EN 60034-18:2014 die einzig taugliche Methode.
Die Teilentladungsprüfung findet in Kombination mit der Stoßspannung statt. Es stehen dazu Prüfgeräte von 6, 12, 15 und 25 KV zur Verfügung.

Gemessen werden:
> PDIV - Teilentladungeinsetzspannung
> RPDIV - sich wiederholende Teilentladungeinsetzspannung
> RPDEV - sich wiederholende Teilentladungaussetzspannung
> PDEV - Teilentladungaussetzspannung

Innovationen und Technikvorsprung kennzeichnen die SCHLEICH-Teilentladungsprüfung.
In jedem Prüfgerät steckt das Know How von über 30 Jahren Erfahrung, konsequenter Optimierung sowie permanenter F&E-Tätigkeit unserer Ingenieure und Techniker.

Alles wird in Deutschland entwickelt und produziert.

Perfekt für Produktion, Reparatur, Wartung, Service und Prüflabor.

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MTC3 | Teilentladungsprüfgeräte für die Produktion

Zur Ermittlung der Frequenzumrichtertauglichkeit von Wicklungen ist die Teilentladungsprüfung auf Basis der DIN EN 60034-18:2014 die einzig taugliche Methode.
Die Teilentladungsprüfung findet in Kombination mit der Stoßspannung statt. Es stehen dazu vollautomatische Prüfgeräte von 6 und 15 KV zur Verfügung.

Gemessen werden:
> PDIV - Teilentladungeinsetzspannung
> RPDIV - sich wiederholende Teilentladungeinsetzspannung
> RPDEV - sich wiederholende Teilentladungaussetzspannung
> PDEV - Teilentladungaussetzspannung

Alles wird in Deutschland entwickelt und produziert.

Perfekt für Produktion und Prüflabor.
Ideal für alle Arten von Motoren - insbesondere auch für Elektroantriebe im Bereich Automotive.

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VoltageAnalyzer | Hochpräzise Messung der TE-Spannungen

Mit dem VoltageAnalyzer wird die Spannung direkt am Prüfobjekt gemessen.
Dadurch spielen leitungsgebundene Einflüsse auf den Prüfleitungen keine Rolle mehr.
Die Spannungsmessung mit dem VoltageAnalyzer liefert immer die wahren Verhältnisse am Prüfobjekt.

Der VoltageAnalyzer ist ein mehr-kanaliger Präzisions-Tastkopf für höchste Frequenzbereiche.
Die hochpräzise Spannungsmessung ist für die Bestimmung der TE-Spannungen unerlässlich.
Perfekt für Produktion, F&E sowie Prüflabor.

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Was Sie schon immer über Teilentladung und Stoßspannung wissen wollten.

Die Teilentladungsprüfung, häufig auch „TE-Prüfung“ oder englisch „PD-Test“ genannt, zählt zusammen mit der Stoßspannungsprüfung zu den heute wichtigsten und aussagekräftigsten Prüfmethoden überhaupt, um Probleme in Wicklungen zuverlässig zu erkennen. Sie deckt eine Vielzahl von Isolations-, Material- und Produktionsfehlern gnadenlos auf.

Warum ist die Teilentladungsprüfung so wichtig?

Elektromotoren, Generatoren, Rotoren, Statoren, Transformatoren, Ventilspulen, Wickelgüter aller Art und weitere können nur dann sicher und langlebig betrieben werden, wenn sie eine hohe elektrische Isolationsfestigkeit, gute Materialqualität und mängelfreie Herstellung aufweisen. Eine schlechte Isolation führt schnell zum Totalausfall.

Mit der Teilentladungsprüfung in Kombination mit der Stoßspannungsprüfung ermitteln Sie die Qualität der Wicklung und des Isoliersystems im Inneren der Wicklung, aber auch zum Blechpaket.

Um nahezu alle Bereiche der Prüfung von Wickelgütern mit der Teilentladungsprüfung abzudecken, hat SCHLEICH ein umfangreiches Portfolio mit Prüfgeräten von 1.000 bis 15.000 V entwickelt.

Die Teilentladungsprüfung kann natürlich nicht alle bekannten Prüfmethoden ersetzen. Deshalb besteht ein Prüfgerät / Prüfautomat in den meisten Fällen aus der Kombination verschiedener Prüfmethoden.
Die Ausgangsbasis ist immer die Stoßspannungsprüfung – und das am Besten in Kombination mit der TE-Prüfung.

Wo wird im Prüfobjekt geprüft?

Die Stoßspannungsprüfung ist der »Tiefe Blick in die Wicklung«.

  • innerhalb der Wicklung von Windung zu Windung
  • von Wicklung zu Wicklung
  • von Phase zu Phase
  • von Wicklung zum Blechpaket

Funktioniert das auch mit einer Hochspannungsprüfung? Nein!

Mit der Hochspannungsprüfung lässt sich auf keinen Fall eine derartige Prüftiefe erreichen.

Und das non plus ultra stellt Stoßspannungsprüfung in Kombination mit der Teilentladungsprüfung dar.

Welche Fehler deckt die Teilentladungsprüfung ergänzend zur Stoßspannungsprüfung auf?

  • Mangelhafte Frequenzumrichtertauglichkeit
  • Zu geringe Isolationsabstände
  • schlecht platzierte Phasentrenner
  • Isolationsschwächen
  • Kupferlackdrahtfehler
  • Abstandsprobleme zwischen Windungen mit hohen Potentialunterschied
  • Abstandsprobleme zwischen Phasen
  • Abstandsprobleme zum Blechpaket
  • Abstandsprobleme zwischen Lagen
  • und mehr

Wie funktioniert die Teilentladungsprüfung technisch?

Prinzipiell erzeugt das Stoßspannungsprüfgerät einen Hochspannungsimpuls mit sehr hoher Flankensteilheit.

Dazu lädt es den im Prüfgerät integrierten Stoßkondensator auf die gewünschte Spannungshöhe auf. Sobald die Prüfspannung erreicht ist, schaltet das Prüfgerät über einen sehr schnellen Halbleiterschalter den geladenen Kondensator die zu prüfende Wicklung.
Daraus ergibt sich ein Schwingkreis, bestehend aus der Induktivität des Prüflings und dem geladenen Kondensator. Die Impulsantwort am Schwingkreis ist ein sehr steiler Spannungsanstieg gefolgt vom typischen Spannungsverlauf in Form einer gedämpften Schwingung.

Falls Mängel der oben beschriebenen Art vorhanden sind, muss es nicht immer beim Anlegen höherer Prüfspannungen zu einer Blitzentladung mit hoher Energie kommen.
Es kann aber an der schadhaften Stelle beim Überschreiten der Teilentladungseinsetzspannung zu partiellen energiearmen Entladungen kommen. Diese sind weder sicht- noch hörbar. Sie führen aber oft in kurzer Zeit zum Totalausfall der Isolation.
Man kann die Teilentladung auch als Vorentladung bezeichnen, da sie schon bei niedrigen Prüfspannung auftritt. Sie sind also eine Art „Vorbote“ für sich anbahnende Schäden.
Genau dies macht die Teilentladungsprüfung so interessant und bedeutend.

Wie wird die Teilentladungsprüfung durchgeführt?

Die Teilentladung ist eine Begleiterscheinung der Hochspannungsprüfung mit AC und/oder der Stoßspannungsprüfung.

Da bei jeder elektrischen Entladung eine elektromagnetische Welle ausgestrahlt wird, lässt sich die Teilentladung gut mit einer Antenne empfangen.
Dies ist ideal bei offenen Wicklungen möglich. Also immer dann, wenn die Wicklung nicht wie bei einem komplett zusammengebauten Motor/Generator von Metall eingehaust ist.

Da sich die TE auch auf den Anschlussleitungen des Prüfobjekts ausbreitet, kann alternativ bei komplett mit Metall abgeschirmten Wicklungen die TE mit einem Koppelmodul gemessen werden.

Anforderungen an ein Teilentladungsprüfgerät für Wicklungssysteme?

SCHLEICH-Teilentladungsprüfgeräte verfügen typischerweise über die folgenden Merkmalen:

  • normgerechte Prüfung
  • Stoßspannungsimpulse hohe Spannungssteilheit
  • sehr schnelle Messtechnik mit hoher Auflösung
  • Ermittlung der
    • Einsetzspannung
    • sich wiederholende Einsetzspannung
    • sich wiederholende Aussetzspannung
    • Aussetzspannung
  • vollautomatische Analyse
  • vollautomatische Umschaltung zwischen den verschiedenen Wicklungsanschlüssen des Prüfobjekts
  • Entwicklung, Produktion und Service – Made in Germany

SCHLEICH-Stoßspannungs-/Teilentladungsprüfgeräte basieren auf der Erfahrung und der Pionierarbeit von über 30 Jahren. Von Anfang an war die Messtechnik nicht analog sondern immer digital ausgelegt. Grundsätzlich kommen immer modernste Technologien zur Anwendung.

Wie finden Sie das passende Teilentladungsprüfgerät?

Sofern Sie an Ihrem Prüfobjekt ausschließlich Teilentladungsprüfungen durchführen möchten, sind Sie mit einem Einzelprüfgerät gut beraten. Es enthält die Stoßspannungsprüfung als Ausgangsbasis zur Ermittlung der Teilentladung.

Erfordert das Prüfobjekt darüber hinaus weitere Prüfungen, empfehlen wir unsere Kombinationsprüfgeräte/Multifunktionstester. Hier lassen sich ergänzend Prüfmethoden wie beispielsweise Teilentladung, Hochspannungsprüfung AC – bei Bedarf plus Teilentladung, ohmsche Widerstandsprüfung, Drehfeldprüfung usw. integrieren. Die vollautomatische Prüfmethodenumschaltung sorgt dafür, dass während der Prüfung keine Messleitungen am Prüfobjekt manuell umzuklemmen sind.
Durch die intuitive und komfortable Bedienung unserer Stoßspannungsprüfgeräte erfolgt jede Prüfung schnell, präzise und kostensparend.

Das SCHLEICH Produktportfolio

  • Stoßspannung von 1.000 V bis zu 50.000 V
  • Teilentladung von 1.000 V bis zu 15.000 V
  • Erweiterbar mit jeder benötigten weiteren Prüfmethode
  • Standardisierte Schnittstellen wie RS 232, Ethernet / LAN, USB zur PC-Kommunikation
  • 24 V digital I/O zur SPS-Kommunikation
  • Erweiterbar auf Industrial Ethernet und Feldbussysteme zur SPS-Kommunikation
  • Nahezu unbegrenzter Speicherplatz für Prüfpläne und Prüfergebnisse
  • Alle Parameter werden über die Software bestimmt

Darüber hinaus planen, konstruieren und produzieren wir für Sie gerne individuell zugeschnittene Lösungen:

  • Einzeltester, Kombinationstester, Multifunktionstester
  • Prüfautomaten/Prüfsysteme mit Relaismatrix (2, 3, 4, 6, 9, 12 … 100 Klemmen)
  • Laborplätze
  • Prüfarbeitsplätze
  • Fertigungslinien mit Transfersystemen
  • EOL-Arbeitsplätze
  • Großanlagen

Achten Sie bei der Auswahl Ihres Stoßspannungs-/Teilentladungsprüfgeräts auch auf die „Softskills“ des Anbieters. Wir bieten alles notwendige Zubehör und begleiten Sie während der gesamten Nutzungsdauer Ihres Stoßspannungs-/Teilentladungsprüfgeräts:

  • Professionelle Beratung mit fachlichem Knowhow
  • Sorgfältige Erstinbetriebnahme
  • Regelmäßige zertifizierte Kalibrierung
  • AfterSales-Betreuung durch unserer Serviceteam
  • Service am Telefon oder vor Ort
  • Maßgeschneiderte Schulungen

 

SCHLEICH – weltweit einziger Anbieter von Stoßspannungsprüfgeräten, der schon viermal mit dem Gütesiegel „TOP100 Innovator“ ausgezeichnet wurde.

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