Sofortangebot

Fordern Sie jetzt Ihr Sofortangebot an. Wir senden Ihnen unser Angebot in 1 bis 24 Stunden zu.

*“ zeigt erforderliche Felder an

Felder mit * sind Pflichtfelder.
Datenschutz*

MotorAnalyzer3

Universelles Wicklungs- und Elektromotorenprüfgerät

Der MotorAnalyzer3 ist das mobile ALL-IN-ONE Prüfgerät für den Elektromaschinenbau, die Elektromotorenreparatur sowie Instandhaltung und Wartung. 

Die Kombination aus präziser Messtechnik, zukunftsweisender Software, intuitiver Bedienung und 17 integrierten Prüfmethoden macht den MotorAnalyzer3 zum leistungsfähigsten mobilen Elektromotorenprüfgerät für den Elektromaschinenbau. Das Gerät verfügt über eine einzigartige integrierte Prüfmethodenumschaltung, mit der alle verfügbaren Prüfmethoden automatisch auf die Wicklungsanschlüsse geschaltet werden. Es reicht, das Gerät einmal anzuschließen, um alle Prüfungen automatisch durchzuführen.

Die Key-Facts:

  • Weltweit einzigartig – das mobile ALL-IN-ONE-Prüfgerät
  • AutoTest – die schnellste Fehlersuche
  • Akkubetrieb – Prüfen nonstop
  • Stoßspannung bis 3 kV | 0,45 Joule
  • Hochspannung DC bis 6 kV
  • Isolation bis 500 GΩ
  • LCR Messung
  • Automatische Prüfmethodenumschaltung
  • Das Profimodell für den Elektromotorenservice

Der MotorAnalyzer3 – das mobile ALL-IN-ONE-Prüfgerät für
Reparatur, Instandhaltung und Wartung

Kein anderes tragbares Prüfgerät bietet für diesen Anwendungsbereich so viel Unterstützung bei der Fehlersuche und Prüfung von Elektromotoren und Generatoren.

Durch die Auswahl der Prüfmethoden, die äußerst kompakte Bauweise und den Akkubetrieb ist der MotorAnalyzer3 optimal für den Vor-Ort-Einsatz geeignet – insbesondere bei schwierigen Einbaulagen des Prüfobjekts.

Auch für den Einsatz in der Werkstatt ist er bestens geeignet.

Der MotorAnalyzer3 ist das mobile ALL-IN-ONE-Prüfgerät für den Elektromaschinenbau, die E-Motorenreparatur sowie Instandhaltung und Wartung. 

Das ALL-IN-ONE-Prüfgerät mit 17 Prüfmethoden und vollautomatischer Prüfmethodenumschaltung

Prüfung an verbauten, spannungslosen E-Motoren

Statorprüfung

Elektromotorenprüfung

Zwischenprüfungen bei der E-Motorenreparatur

Prüfung von Gleichstromankern

Die Bedienung

Die Bedienung des MotorAnalyzer3 über den Touchscreen ist genauso intuitiv und einfach wie bei einem Smartphone oder Tablet. Man tippt, wischt nach rechts oder links und scrollt hoch und herunter.

      

Das Navigationszentrum ist das zentrale Auswahlmenü. Über den Home-Button gelangt man aus allen Prüfungen und Funktionen schnell und einfach hierhin zurück.

Es ist in zwei Gruppen von Prüfungen/Funktionen aufgeteilt:

  • AutoTest
  • Werkzeuge


Auswahl zwischen Basis- oder Expertenwissen

Je nachdem, ob der Bediener über Basis- oder Expertenwissen verfügt, werden ihm einige oder alle Prüfparameter angezeigt. Dadurch wird das Arbeiten mit dem MotorAnalyzer3 auch für weniger geübte Personen noch einfacher.

Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Benutzer mit eigenen Passwörtern und den entsprechenden Wissensstufen in der Benutzerverwaltung des MotorAnalyzer3 angelegt werden.

AutoTest

 

  • Vollautomatische Prüfung
  • Manuelle Teilprüfungen auf Basis der vollautomatischen Prüfung

Werkzeuge

Diese nützlichen Mess- und Einstellwerkzeuge erleichtern typische Arbeiten, die täglich bei der Reparatur von Elektromotoren und Wickelgütern anfallen.

Bei den Werkzeugen geht es nicht um die Dokumentation im Prüfprotokoll. Vielmehr geht es darum, Fehler zu erkennen bzw. zu finden oder sich zu vergewissern, dass die Arbeitsschritte korrekt ausgeführt wurden.

Sie haben Fragen zur Bedienung? 

Dann tippen Sie einfach auf das i-Symbol, welches sich auf jeder Seite oben rechts befindet. Und schon zeigt der MotorAnalyzer3 über den verschiedenen Symbolen, Grafiken, Tabellen und Funktionen i-Symbole an. Durch Tippen auf ein i-Symbol erhalten sie die exakt passende Erklärung. Ohne lange in einer Bedienungsanleitung suchen zu müssen. 

Die Erklärungen

Schnell verständliche strukturierte Erklärungen inkl. Grafiken und Symbolen.

Das AutoTest-Prinzip

AutoTest konfigurieren

Die Konfiguration des AutoTests erfolgt über einen einfachen Fragenkatalog. Um unlogische Eingaben zu vermeiden, passt er sich zudem noch dynamisch an zuvor getätigte Auswahlen an. Nach Eingabe des Prüfobjekttyps, der Nennspannung und der Prüfnorm generiert der MotorAnalyzer3 automatisch den Prüfablaufplan für die fachgerechte Prüfung.

Vom Konfigurator generierter Prüfablauf

Der AutoTest läuft bei einem dreiphasigen Prüfobjekt zwischen den folgenden Messpunkten ab:

| 1 ‹ › 2 | 1 ‹ › 3 | und | 2 ‹ › 3 | oder | 1+2+3 ‹ › GND |

Die einzelnen Prüfmethoden sind im Display von oben nach unten aufgelistet. In dieser Reihenfolge wird auch der AutoTest durchgeführt.

Die Prüfparameter wie Prüfspannungshöhe, Toleranzen usw. wurden vom Konfigurator automatisch sinnvoll voreingestellt. Dieser Plan kann direkt verwendet werden. Es ist aber auch möglich, die Prüfparameter selbst an die eigenen Wünsche anzupassen. Dazu wird auf dem Display nach links gewischt und die Prüfparameter des AutoTests werden angezeigt. Je nachdem, ob der Prüfer über Basis- oder Expertenwissen verfügt, werden nur die wichtigsten oder alle Parameter angezeigt.

Prüfung

Für jede Prüfmethode erfolgt eine automatische Bewertung, ob das Prüfergebnis innerhalb der vorgegebenen Toleranzen liegt. Je nachdem, ob das Prüfergebnis gut oder schlecht ist, wird ein grüner oder roter Balken angezeigt.

Zu jeder Prüfmethode im AutoTest stehen detaillierte Ansichten der Prüfergebnisse bereit. Diese sind direkt über das zentrale Navigationssystem abrufbar.

Nenn-, Kunden- und Standortdaten eingeben

Oben in der Mitte des Displays werden die wichtigsten Daten des Prüfobjekts angezeigt. Diese sind der Typ und die Seriennummer des E-Motors. Diese Merkmale dienen zum Speichern, Suchen und Laden im Prüfergebnisspeicher.

Im Prüfprotokoll können weitere Informationen ausgedruckt werden. Dies sind E-Motornenndaten, Kundendaten und Standortdaten. Sie können vor oder nach der Prüfung eingegeben werden.

Der AutoTest in der vorbeugenden Wartung

Der Konfigurator wird einmalig für die erste Wartungsprüfung, z. B. in einem jährlichen Intervall, verwendet. Alle nachfolgenden Wartungsprüfungen basieren auf dem jeweils zuletzt gespeicherten Prüfergebnis. Dabei wird die letzte Wartungsprüfung aus dem Ergebnisspeicher geladen und dieser Prüfplan als Grundlage für die nächste Wartungsprüfung verwendet.

Bei der ersten Wartungsprüfung sind der Typ und die Seriennummer des Elektromotors sowie die E-Motornenndaten, die Standortdaten und die Kundendaten einmalig einzugeben.

Diese erste Wartungsprüfung wird im Ergebnisspeicher mit Datum und Uhrzeit abgelegt.

Von jeder Wartungsprüfung kann mit PrintCom ein Prüfprotokoll auf einem PC erstellt werden.

Alle Prüfergebnisse sind im Ergebnisspeicher gespeichert. Für die Durchführung der nächsten Wartungsprüfung wird die zuletzt durchgeführte Wartungsprüfung geladen.

Dazu wird in die Inhaltsübersicht des Ergebnisspeichers gewechselt. Mit der Schnellsuche wird der E-Motortyp und/oder die Seriennummer gesucht und geladen. Die geladenen Prüfergebnisse der letzten Prüfung werden anschließend im AutoTest angezeigt. 

Der Start der neuen Prüfung ist nun vorbereitet.

Die nächste Wartungsprüfung wird durchgeführt und mit neuem Datum im Prüfergebnisspeicher abgelegt. Alle bisher durchgeführten Wartungsprüfungen stehen weiterhin zur Verfügung, so dass eine Trendanalyse möglich ist. Sie hilft, relevante 

Veränderungen am Prüfobjekt frühzeitig zu erkennen und strategisch darauf zu reagieren – zum Beispiel indem eine Wartung durchgeführt wird.

Der Polarisationsindex (PI) ist ideal für die vorbeugende Instandhaltung. Er zeigt frühzeitig Alterungserscheinungen/Isolationsschwächen eines Elektromotors an.

Der AutoTest in der Reparatur

Die Konfiguration des AutoTests für die Eingangsprüfung bei einer Reparatur erfolgt über einen einfachen Fragenkatalog. Um unlogische Eingaben zu vermeiden, passt er sich zu dem noch dynamisch an zuvor getätigte Auswahlen an. Nach Eingabe des Prüfobjekttyps, der Nennspannung und der Prüfnorm generiert der MotorAnalyzer3 automatisch den Prüfplan für die fachgerechte Prüfung.

Die Erzeugung eines Prüfplans mit dem Konfigurator ist bequem, aber nicht zwingend. Man kann den Prüfplan auch komplett selbst gestalten.

Bei der Eingangsprüfung sind der E-Motortyp, die Seriennummer des Elektromotors für die Ergebnisspeicherung und ggf. die E-Motornenndaten, die Standortdaten und die Kundendaten für das Prüfprotokoll einzugeben.

Die Eingangsprüfung dient zur Feststellung des Schadensumfangs und kann hilfreich sein, um Reparaturkosten für Ihren Kunden abzuschätzen. Von der Eingangsprüfung kann mit PrintCom auf einem PC ein Prüfprotokoll erstellt werden.

Alle Prüfergebnisse sind im Ergebnisspeicher gespeichert. Zur Durchführung der Ausgangsprüfung wird die zuvor durchgeführte Eingangsprüfung geladen.

Dazu wird in die Inhaltsübersicht des Ergebnisspeichers gewechselt. Mit der Schnellsuche wird der Elektromotortyp und/oder die Seriennummer gefunden. Die geladenen Prüfergebnisse der Eingangsprüfung werden anschließend im AutoTest angezeigt. 

Der Start der Ausgangsprüfung ist nun vorbereitet.

Die Ausgangsprüfung wird durchgeführt und mit neuem Datum im Ergebnisspeicher abgelegt. Von der Ausgangsprüfung kann mit PrintCom auf einem PC ein Prüfprotokoll erstellt werden.

Die Kommunikationsstruktur und der Informationsaustausch

Speicherung im MotorAnalyzer3

Der MotorAnalyzer3 verfügt über einen riesigen Prüfergebnisspeicher. Er kann zehntausende von Prüfergebnissen speichern. Und das inklusive aller Einzelmessungen mit Grafiken. Die Speicherung erfolgt in Speicherchips, die keine Batteriepufferung benötigen.

Bluetooth-Kommunikation

Um für das Prüfprotokoll uneingeschränkt Drucker aller Art verwenden zu können und Prüfprotokolle im PDF-Format direkt per E-Mail an Kunden versenden zu können, wird ein PC mit Bluetooth-Schnittstelle eingesetzt. Über die Bluetooth-Schnittstelle kommuniziert der PC mit einem oder mehreren Prüfgeräten.

Die Bluetooth-Schnittstelle wird bidirektional genutzt. Die Prüfergebnisse werden automatisch vom MotorAnalyzer3 auf den PC übertragen und in umgekehrter Richtung werden aktuelle Firmware-Updates mit den neuesten Funktionen zum MotorAnalyzer3 übertragen.

PrintCom

Für Ihren PC liefern wir die SCHLEICH-Software PrintCom kostenlos mit. Sie verwaltet automatisch die Kopplung der Bluetooth-Schnittstelle zu den MotorAnalyzern. Sie lädt die Prüfergebnisse von den Prüfgeräten und speichert sie auf dem PC.

PrintCom verfügt über einen Suchalgorithmus, um Prüfergebnisse anhand des Elektromotortyps, der Seriennummer oder des Prüfernamens schnell zu finden und zu laden. Aus dem geladenen Prüfergebnis erzeugt PrintCom das Prüfprotokoll mit Ausdruck auf Papier oder als PDF-Datei.

PrintCom übernimmt automatisch das Update-Management für Ihren MotorAnalyzer3. Ist ein Update verfügbar, wird es von PrintCom automatisch vom SCHLEICH-Server geladen und zum MotorAnalyzer3 übertragen.

Das Prüfprotokoll

Mit der Software PrintCom können alle Prüfergebnisse vom MotorAnalyzer3 via Bluetooth auf den PC übertragen werden. In der durchsuchbaren Datenbank sind alle Prüfungen immer zur Hand: als Ausdruck, als PDF- oder als Excel-Datei. Die Prüfergebnisse können entweder direkt nach der Prüfung oder zu einem späteren Zeitpunkt mit dem modernen Prüfprotokoll ausgegeben werden. 

Die Sprache des Protokolls kann vor der Ausgabe individuell eingestellt werden. Inkludierte Standardsprachen sind Deutsch, Englisch, Chinesisch, Dänisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Slowenisch, Spanisch, Tschechisch und Ungarisch.

Mit PrintCom erstellen Sie im Handumdrehen ein passendes Prüfprotokoll, das alle notwendigen Informationen enthält.

Die Prüfmethoden des AutoTests

AutoTest | Automatische Prüfung bis 3 kV

Für die automatische Prüfung eines Drehstrommotors müssen die drei Wicklungsanschlüsse sowie das Elektromotorgehäuse mit dem Prüfgerät verbunden werden. Der MotorAnalyzer3 analysiert das Prüfobjekt vollautomatisch. Die Wicklungen bei Statoren sollten ohmsch und induktiv symmetrisch sein. Sind die Abweichungen zu groß, liegt ein Fehler vor. Zusätzlich wird die Spannungsfestigkeit innerhalb der Wicklungen und zum Blechpaket geprüft.

Widerstandsprüfung

Die Widerstandsprüfung erfolgt mit hoher Genauigkeit in Vierleitertechnik. Die Symmetriebewertung der Wicklungswiderstände oder der Vergleich mit einem Sollwert erfolgt automatisch.

Im Prüfobjekt eingebaute Wicklungsschutz-Temperaturfühler können auch einzeln geprüft werden. Die Temperaturkompensation rechnet bei Bedarf den Widerstand auf 20 oder 25 °C um. 

Dazu ist ein optionaler Umgebungstemperatursensor erforderlich. Alternativ kann eine Temperatur, die mit Hilfe eines Temperaturmessgerätes ermittelt wurde, auch über die Bildschirmtastatur eingegeben werden.

Induktivitätsprüfung

Die Induktivitätsprüfung wird mit hoher Genauigkeit in Vierleitertechnik durchgeführt. Als Prüffrequenz kann zwischen 50 und 60 Hz gewählt werden. Im Vergleich zu verschiedenen anderen Induktivitätsmessverfahren ist der Prüfstrom deutlich höher. Dies hat den Vorteil, dass durch die höhere Feldstärke das Blechpaket stärker angeregt wird. Dadurch wird das Messergebnis präziser. Die Symmetriebewertung der Induktivitäten oder der Vergleich mit einem Vorgabewert erfolgt automatisch.

Impedanzprüfung

Die Impedanzprüfung wird mit hoher Präzision in Vierleitertechnik durchgeführt. Als Prüffrequenz kann zwischen 50 und 60 Hz gewählt werden. Im Vergleich zu verschiedenen anderen Impedanzmessverfahren ist der Prüfstrom deutlich höher. Dies hat den Vorteil, dass durch die höhere Feldstärke das Blechpaket stärker angeregt wird. Dadurch wird das Messergebnis genauer. Die Symmetrieauswertung der Impedanz oder der Vergleich mit einem Vorgabewert erfolgt automatisch.

Kapazitätsprüfung

Die Kapazitätsprüfung findet zwischen der Wicklung und dem Elektromotorgehäuse statt. Die Kapazität wird mit einem Vorgabewert verglichen.

Isolationswiderstandsprüfung

Die automatische Isolationswiderstandsprüfung über die 4 Messleitungen erfolgt mit max. 3000 V, die manuelle Prüfung mit 2 Prüfspitzen mit max. 6000 V.

Die Prüfspannung wird über den Konfigurator festgelegt, kann jedoch auch vom Bediener manuell geändert werden. Eine Temperaturkompensation rechnet bei Bedarf den Isolationswiderstand auf 40 °C um. Dazu ist ein optionaler Umgebungstemperaturfühler erforderlich. Alternativ kann eine Temperatur, die mit Hilfe eines Temperaturmessgerätes ermittelt wurde, auch über die Tastatur eingegeben werden.

Polarisationsindex PI und DAR

Die Prüfung dient zur Diagnose der Isolation von Statoren, Elektromotoren, Generatoren, Transformatoren, Kabeln usw. Die automatische Prüfung über die 4 Messleitungen erfolgt mit max. 3000 V, die manuelle Prüfung mit zwei Prüfspitzen mit max. 6000 V.

Die Prüfspannung wird über den Konfigurator festgelegt, kann jedoch auch vom Bediener manuell geändert werden. Eine Temperaturkompensation rechnet bei Bedarf den Isolationswiderstand auf 40 °C um. Dazu ist ein zusätzlicher Raumtemperaturfühler erforderlich. Die Polarisationsindexprüfung, die Isolationswiderstandsprüfung und die Stufenspannungsprüfung in Kombination mit HV DC können kombiniert nacheinander durchgeführt werden. 

Hochspannungsprüfung

Die Prüfspannung wird entweder direkt oder über eine Spannungsanstiegsrampe an das Prüfobjekt angelegt.

Während der Prüfung darf die Isolation nicht durchschlagen. Ein Durchschlag wird durch den entstehenden Überstrom erkannt.

Stoßspannungsprüfung bis 3 kV

Für die Wicklungsprüfung an Statoren erzeugt der MotorAnalyzer3 Stoßspannungsimpulse von bis zu 3 kV. Dies führt zu den typischen Stoßspannungsschwingungen. Diese werden vom MotorAnalyzer3 in drei Prüfschritten nacheinander zwischen den drei E-Motor-/Statoranschlüssen ermittelt. Anschließend erfolgt der automatische Vergleich der drei Stoßspannungsschwingungen untereinander oder alternativ zu einem gespeicherten Referenzobjekt. Basis des Vergleichs ist die EAR-Methode. Sie liefert eine präzise Aussage über die Symmetrie der Wicklungen. Zu große Asymmetrien werden automatisch als Fehler angezeigt.

Stoßspannungsprüfung Peak-to-Peak bis 3 kV

Die Peak-to-Peak-Methode ermöglicht die Messung eines kompletten Elektromotors. Dabei wird, ausgehend von einer niedrigen Anfangsprüfspannung, die Prüfspannung innerhalb einer Wicklung schrittweise um einen konstanten Wert bis zur Endprüfspannung erhöht. Die Abweichung zwischen der Schwingung der aktuellen Prüfspannung und der vorhergehenden niedrigeren Prüfspannung wird in Prozent bestimmt. Von Stufe zu Stufe sollten ähnliche Abweichungen auftreten. Steigt die Abweichung jedoch plötzlich sprunghaft an, so liegt ein spannungsabhängiger Isolationsfehler in der Wicklung vor.

Im Diagramm werden sowohl die Schwingungen der Stoßspannung als auch die prozentualen Abweichungen aller Messungen übersichtlich dargestellt.

Der Clou ist, dass die Stoßspannungsschwingung jeder einzelnen Messung nachträglich grafisch einzeln dargestellt werden kann. Damit kann der Spannungswert ermittelt werden, bei dem die Wicklungsisolation durchgeschlagen ist.

Die egalisierte Auswertung und grafische Darstellung der Peak-to-Peak Analyse ist von SCHLEICH patentiert!

Die multifunktionalen Werkzeuge

Fehlersuche leicht gemacht

Mit diesen nützlichen Mess- und Einstellwerkzeugen erleichtert der MotorAnalyzer3 die typischen Arbeiten, die täglich bei der Reparatur von Elektromotoren und Wickelgütern anfallen.

Bei den MultifunctionTools geht es nicht um die Dokumentation im Prüfprotokoll. Es geht darum, Fehler zu erkennen, zu finden oder sich zu vergewissern, dass die Arbeitsschritte korrekt ausgeführt wurden.

Ohmmeter | Durchgangsprüfung

  • Schnell den ohmschen Widerstand messen …
  • Anfang und Ende einer Wicklung bestimmen …
  • Die Klemmenbelegung auf einem Klemmbrett kontrollieren …
  • Eine Diode messen …
  • Einen Gleichrichter messen …
  • Bremsenanschlüsse prüfen …
  • Temperaturfühler messen …

All dies – und noch viel mehr – sind typische schnelle Überprüfungen und Messungen, die während der Arbeit in einer Vielzahl von Situationen immer wieder durchgeführt werden müssen.

Durchgangsmessung mit akustischer Unterstützung. Und das Besondere daran: Der MotorAnalyzer3 kann dies nicht nur für einphasige, sondern auch an dreiphasigen E-Motoren/Statoren.

Megaohmmeter

  • Schnell die Isolation testen …
  • Isolationswiderstände im Schnellverfahren ermitteln – ohne Normen und Zeitvorgaben.
  • Wie gut ist die Isolation am Kollektor?
  • Wie gut ist die Isolation an den Schleifringen?
  • Ist die Wicklung feucht?
  • Hat sich die Isolation der Wicklung nach dem Trocknen verbessert?

All dies – und noch viel mehr – sind typische schnelle Überprüfungen und Messungen, die im Reparaturprozess immer wieder vorkommen.

Hochspannungsprüfung

  • Schnell die Spannungsfestigkeit testen …
  • Schnell mal untersuchen, wo es durchschlägt …
  • Mit der manuellen Spannungseinstellung analysieren, bei welcher Spannung es durchschlägt …
  • Phasenisolationen prüfen …
  • Ist der Temperaturfühler gut von der Wicklung isoliert?
  • Wurde der Elektromotor beim Zusammenbau elektrisch beschädigt oder wurden im E-Motor Kabel gequetscht?

All dies – und noch viel mehr – sind typische schnelle Überprüfungen und Messungen. Testen Sie die Qualität Ihrer Arbeit, bevor Sie den Elektromotor an das Netz anschließen.

Natürlich kann man das alles auch mit einem AC-Hochspannungsprüfgerät machen. Aber wenn dabei die Isolation durchschlägt, kann das zu bleibenden Schäden führen. Die AC-Hochspannungsprüfung ist viel zerstörerischer als die DC-Hochspannungsprüfung. Deshalb zuerst mit DC-Hochspannung prüfen!

Kurzschlussläuferprüfung | RIC-Test

Hat ein Kurzschlussläufer einen Stabbruch, so beeinflusst dieser die Induktivität der Phase, unter der sich der Stabbruch gerade befindet. Zur Prüfung wird deshalb die Induktivität an einer Phase des Elektroms gemessen. Dabei wird der Läufer in mehreren Prüfschritten in gleichen Winkelabständen um eine volle Umdrehung gedreht. Bei einem 2-poligen Elektromotor mit Stabbruch ergibt sich zwei Mal eine Induktivitätsabweichung über die gesamte Umdrehung. Bei einem vierpoligen E-Motor wird die Abweichung vier Mal festgestellt. 

DC-Rotor Test

Gleichstromanker werden nach der Lamellenmethode geprüft. Dabei wird der Widerstand zwischen allen benachbarten Lamellen gemessen. Es können Kollektoren mit bis zu 400 Lamellen gemessen werden. 

Die erste Widerstandsmessung dient als Referenz. Alle weiteren Messungen werden mit diesem Referenzwert verglichen. Die Balkengrafik zeigt die Abweichung zwischen den Lamellen.

Stoßspannungsprüfung bis 3 kV

  • Schnell die Spannungsfestigkeit innerhalb einer Wicklung testen …
  • Schnell mal untersuchen, wo es durchschlägt …
  • Mit der manuellen Spannungseinstellung analysieren, bei welcher Spannung es durchschlägt oder ob alles in Ordnung ist …

All dies – und noch viel mehr – sind typische schnelle Überprüfungen und Messungen. Testen Sie die Qualität Ihrer Arbeit, bevor Sie den Elektromotor an das Netz anschließen.

Windungsschlussortung am Stator oder Rotor

Mit Hilfe einer Induktionsprüfsonde werden die Nuten lokalisiert, in denen ein Windungsschluss vorliegt. Zur Durchführung wird die Prüfsonde direkt über einer Nut positioniert und der Messwert gespeichert. Anschließend werden alle weiteren Nuten geprüft. Dabei darf sich der Messwert gegenüber der ersten Messung nicht wesentlich ändern. 

Stabbruchortung am Kurzschlussläufer

Mit Hilfe einer Induktionsprüfsonde werden die Nuten lokalisiert, in denen ein Stabbruch vorliegt. Zur Durchführung wird die Prüfsonde direkt über einer Nut positioniert und der Messwert gespeichert. Anschließend werden alle weiteren Nuten geprüft. Dabei darf sich der Messwert gegenüber der ersten Messung nicht wesentlich ändern. Die Prüfung kann nur durchgeführt werden, wenn die Stäbe nicht vollständig im Rotorblechpaket liegen. Ist bei einem Doppelstabläufer nur einer der beiden Doppelstäbe unterbrochen, kann der Fehler mit dieser Methode nicht lokalisiert werden.

Neutrale-Zone-Einstellung

Funktion zur Unterstützung beim Einstellen der neutralen Zone an Gleichstrommotoren. Durch eine Balkenanzeige mit Mittelpunkt ist sofort ersichtlich, ob sich die Bürstenbrücke in der neutralen Zone befindet oder justiert werden muss. Die grafische Darstellung der Fehlstellung der Bürstenbrücke erleichtert die Justage der neutralen Zone erheblich. Der Anwender erkennt sofort, in welche Richtung die Kohlebürsten verdreht werden müssen, um in die neutrale Zone zu gelangen.

Drehfeldprüfung am E-Motor

Die Elektromotorwelle eines Ein- oder Dreiphasenmotors wird von Hand nach rechts gedreht. Es wird geprüft, ob das Drehfeld der Wicklung ebenfalls rechtsdrehend ist.

Drehfeldprüfung am Stator

Für die Prüfung wird der ein- oder dreiphasige Stator von außen mit Drehstrom gespeist. Eine im Stator befindliche Drehfeldsonde ermittelt die Drehrichtung des Magnetfeldes.

Schutzleiterwiderstandsprüfung

Die Prüfung erfolgt konform der Norm DIN VDE 0701-0702 (Prüfung nach Instandsetzung, Änderung elektrischer Geräte – Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte).

Die Schutzleiterwiderstandsprüfung wird mit hoher Präzision nach dem Vierleiterverfahren durchgeführt. Dabei wird mit DC-Spannung gemessen. Die beiden Prüfspitzen werden an den Anfang und das Ende des zu prüfenden Schutzleiters gehalten, beispielsweise an den PE-Anschluss des Netzsteckers bzw. des Elektromotorgehäuses.

Die Messung wird automatisch in zwei Prüfschritten durchgeführt. Im zweiten Schritt wird die Polarität der Prüfspannung vom MotorAnalyzer umgepolt. Der höhere der beiden gemessenen Widerstände ist der Schutzleiterwiderstand.

Der MotorAnalyzer3 – exzellente Messtechnik, robust verpackt

Der MotorAnalyzer3 ist standardmäßig in einem sehr kompakten, schlagfesten Koffer eingebaut. Die Messtechnik wird durch im Koffer integrierte Schockabsorber vor Erschütterungen geschützt.

Neben dem großzügig gestalteten Display befindet sich ein Staufach für alle Messleitungen und Prüfspitzen. So sind bei Messungen vor Ort immer alle notwendigen Komponenten schnell und griffbereit zur Hand.

Alternativ ist der MotorAnalyzer3 auch als Einbauversion zur problemlosen Integration in Schaltschränke, Labor- oder Schulungstische etc. erhältlich.

Der Lieferumfang

  • MotorAnalyzer3 im robusten Koffergehäuse
  • Vier spezielle Messleitungen mit Kelvinzangen zum Anschließen der Wicklungen und des Elektromotorgehäuses
  • Zwei spezielle Messleitungen mit Prüfspitzen für die manuelle Hochspannungsprüfung
  • Ein Kontaktiermagnet mit Messleitungsanschluss zum Kontaktieren des Blechpakets
  • Ein Makita®-Werkzeugakku BL1860B inkl. Makita®-Ladegerät (alternativ Bosch®– oder Milwaukee®-Akkusystem auf Anfrage)
  • Kalibrierzertifikat im PDF-Format
  • Integrierte Bedienungsanleitung
  • PrintCom-Software

Der Akku-Betrieb

Der Einsatzbereich des MotorAnalyzer3 ist mobil vor Ort beim Kunden oder in der Werkstatt. Eine gute Batterie ist dabei unerlässlich. Dafür sorgt der weltweit erhältliche Makita®-Werkzeugakku. Steckplätze für zwei Akkus sind vorhanden.

Es können nur einer oder beide Akkus eingesteckt werden. Jeder Steckplatz kann einzeln ein- und ausgeschaltet werden. Sollte ein Akku leer werden, kann ein zweiter Akku problemlos zusätzlich eingeschaltet werden. Der leere Akku wird aus dem Steckplatz gezogen und unabhängig vom MotorAnalyzer3 in einem Makita®-Ladegerät aufgeladen. Durch den „fliegenden Wechsel“ der Akkus ist eine unterbrechungsfreie Prüfung gewährleistet. Dies ist besonders wichtig für die DAR- und PI-Prüfung. Denn bei einer Unterbrechung während dieser Prüfungen könnten sie nicht wiederholt werden, da sich bis zum Abbruch die Isolation schon teilweise polarisiert hat. In der Regel muss man bis zur Wiederholung der Messung eine längere Zeit warten, damit sich die Isolation in dieser Zeit vollständig entpolarisieren kann.

Kein Datenverlust durch leeren Akku!

Bei vielen Mess- und Prüfgeräten gehen noch nicht gespeicherte Prüfergebnisse unwiederbringlich verloren, wenn das Gerät ausgeschaltet wird oder der Akku leer ist.

Nicht so beim MotorAnalyzer3. Das für den mobilen Einsatz konzipierte MotorAnalyer3-Betriebssystem speichert alle relevanten Werte permanent im Hintergrund. Dadurch gehen keine Messwerte durch unbeabsichtigtes Ausschalten verloren. Nach dem Wiedereinschalten befindet sich der MotorAnalyzer3 wieder im gleichen Zustand wie vor dem Ausschalten. Auch eine unterbrochene Prüfung kann fortgesetzt werden.

Der optionale Netz-Betrieb

Der MotorAnalyzer3 kann mit einem optionalen Netzanschlussadapter auch ohne Akku betrieben werden. Dazu wird der Netzanschlussadapter in einen freien Akku-Steckplatz gesteckt.

Die Ausstattung

Die Serienausstattung

Funktion und Technik

  • Vollautomatischer Prüfablauf
  • Manueller Prüfablauf
  • Integrierter 10 GB-Speicher für zigtausende Prüfergebnisse
  • Echtzeituhr zur Speicherung mit Zeit und Datum 
  • Eingabe von E-Motor- und Auftragsdaten

Sicherheit

  • Integrierte Plausibilitätskontrollen für alle Eingaben
  • Sicherheits- und Warnmeldungen
  • Integrierte erklärende Hilfetexte pro Eingabe
  • Fußtasteranschluss

Kommunikation

  • Bluetooth
  • WIFI-Konnektivität für Remote-Schulungen

Alle Fakten im Überblick

Das mobile All-IN-ONE-Profigerät

  • Universelles ALL-IN-ONE Prüfgerät für:
    • 3-Phasen-Motoren und -Generatoren
    • Asynchronmotoren, Induktionsmotoren
    • Generatoren AC, DC
    • Synchronmotoren AC, DC
    • Servos
    • Gleichstrommotoren
    • Brushless DC
    • gewickelte Anker und Felder
    • E-Motorbremsspulen, Kupplungsspulen
    • 1-Phasen E-Motoren
    • 1-, 3-Phasen Transformatoren
  • 17 Prüfmethoden
  • Komplette E-Motorzustandsanalyse in wenigen Minuten
  • Manuelle und automatisch ablaufende Prüfungen
  • Vollautomatische Prümethodenumschaltung an den 4 Messleitungen
  • Prüfung kann auch über lange Anschlussleitungen zum Elektromotor direkt am Schaltschrank erfolgen
  • Integrierte Spannungsmessfunktion vor Beginn der Prüfung zum Schutz des Prüfgeräts
  • Sehr gut lesbares, großes, hochauflösendes Touch-Display
  • Integrierter Prüfergebnisspeicher für zigtausend durchgeführte Prüfungen
  • Echtzeituhr zur Speicherung mit Zeit und Datum
  • Eingaben von E-Motornenndaten, Kundendaten und Standortdaten für das perfekte Prüfprotokoll
  • PC-Software PrintCom zum Speichern und Drucken der Prüfergebnisse auf einem PC
  • Übertragung der Prüfergebnisse via Bluetooth auf einen PC
  • Software mit integrierten Anleitungs- und Hilfetexten
  • Kostenlose Lifetime-Updates für Ihren MotorAnalyzer3 via PrintCom und Internetverbindung
  • Makita®-Wechselakkus – hohe Produktivität durch Arbeiten ohne Netzversorgung
  • Geringes Gewicht
  • Robuster, schlagfester Outdoor-Tragekoffer mit allen Messleitungen „an Bord“
  • Optimiert für:
    • Fehlersuche und -lokalisierung
    • Qualitätskontrolle
    • Ein- und Ausgangskontrolle neuer, defekter und reparierter Wicklungen
    • Trendanalyse
    • Vorbeugende Instandhaltung

Downloads

Basierend auf unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich der Elektromotoren- und Wicklungsprüfung ist das ALL-IN-ONE-Konzept des MotorAnalyzer3 konsequent auf den Workflow im Elektromaschinenbau abgestimmt. Der MotorAnalyzer3 bietet alle relevanten Mess- und Prüffunktionen, die im täglichen Arbeitsablauf benötigt werden. 

Die bewährte, präzise Messtechnik und die leicht verständliche, intuitiv zu bedienende Software, sind die Grundlage für schnelles und effizientes Arbeiten.

Ob bei der Elektromotorenwartung beim Kunden vor Ort oder bei der E-Motorenreparatur in der Werkstatt – der flexibel einsetzbare MotorAnalyzer3 bietet die entscheidenden technischen und wirtschaftlichen Vorteile.

Die ideale Ergänzung zum MotorAnalyzer3 sind ein 6000 V-AC-Hochspannungs- und ein 6000 V-Stoßspannungsprüfgerät von SCHLEICH.

Elektromotorenwartung

Bei Wartungsarbeiten wird der E-Motor mit einem anwenderfreundlichen „AutoTest“ vollautomatisch analysiert. Dabei schaltet der MotorAnalyzer3 über seine interne Relaismatrix die verschiedenen Prüfmethoden automatisch nacheinander auf die vier Messbuchsen um. Bei unzugänglichen Einbaulagen kann eine Prüfung auch direkt am Schaltschrank über die Anschlussleitungen zum Elektromotor erfolgen.

Bei auftretenden Unstimmigkeiten können auch nachträglich manuelle Einzelprüfungen durchgeführt werden. Er ist daher perfekt für die Fehleranalyse geeignet.

Der AutoTest beinhaltet folgende Prüfungen:

  • Widerstand
  • Impedanz
  • Induktivität
  • Kapazität
  • Isolationswiderstand, DAR, PI
  • Hochspannung
  • Stoßspannung

Die regelmäßigen Wartungsmessungen werden im Ergebnisspeicher gesammelt und sind so über die gesamte Lebensdauer des E-Motors hinweg z. B. für die Trendanalyse abrufbar.

Nach Übertragung an die PC-Software PrintCom können die Ergebnisse in einem umfangreichen Prüfprotokoll dokumentiert werden.

Elektromotorenreparatur

Bei der E-Motorenreparatur ist der AutoTest hervorragend geeignet für:

  • Eingangsprüfung
  • Zwischenprüfungen
  • Endprüfung

Nach jedem Reparaturschritt kann der Elektromotor und/oder der Stator schnell und unkompliziert analysiert werden. Selbstverständlich sind auch gezielt einzelne Prüfungen zusätzlich manuell durchführbar.

Für die tiefergehende Fehlersuche, Fehlerlokalisierung bzw. Kontrollmessungen in allen Reparaturzuständen bietet der MotorAnalyzer3 weitere hilfreiche Werkzeuge wie:

  • Surgetester
  • Ohmmeter
  • Durchgangsprüfung
  • Megaohmmeter
  • Hochspannung bis 6 kV
  • Kurzschlussläufer-Test mit der RIC-Methode
  • DC-Rotor Test
  • Drehrichtung E-Motor
  • Drehrichtung Stator
  • Windungsschlusssuche
  • Neutrale-Zone-Justage
  • Schutzleiterwiderstand

Sie benötigen eine persönliche Produktberatung?

Gerne bieten wir Ihnen umfassende Unterstützung und Beratung zu all unseren Produkten und Leistungen.
Rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail!

  • SCHLEICH-Newsletter abonnieren

    Unser kostenloser Newsletter - direkt in Ihre Mailbox.

  • Felder mit * sind Pflichtfelder.

  • Kontaktformular

  • Felder mit * sind Pflichtfelder.
  • Akzeptierte Dateitypen: pdf, jpg, jpeg, Max. Dateigröße: 10 MB.
    • Es sind nur unkomprimierte JPG/JPEG und PDF Dateien erlaubt.
    • Die maximale Dateigröße beträgt 10 MB.