Die Geräte sind sehr einfach in der Anwendung. Das entsprechende Prüfprogramm wählen Sie anhand der Prüfnorm. Die für die Prüfnorm benötigte Prüfelektrode und der Elektrodenabstand werden Ihnen anschließend angezeigt. Die zum Lieferumfang gehörende Einstelllehre erleichtert Ihnen das Justieren des Elektrodenabstands. Danach füllen Sie das Öl in die Prüftasse und schließen die Prüfkammer. Anschließend starten Sie die Prüfung. Der Ablauf der Prüfsequenzen erfolgt vollautomatisch. Im Ölprüfgerät sind zu allen gängigen nationalen und internationalen Normen und Prüfspezifikationen die entsprechenden Prüfsequenzen gespeichert. Darüber hinaus können Sie bis zu 10 Prüfsequenzen selber definieren und im Tester speichern. Insgesamt stehen Ihnen die folgenden Prüfdurchläufe zur Verfügung: 13 Standardprüfsequenzen passend zu Prüfnormen IEC 156/95 VDE 0370/96 BS 5874/80 UTE C27-221/74 UNE 21309/89 NEN 10156 SEV 3141/69 CEI 10-1/73 ASTM-D 1816/90 ASTM-D 877/90 JIS 2101/82 JIS Si 2101/82 IS 6855/92
10 frei programmierbare Prüfsequenzen Kurzprüfplan zur schnellen Zustandsbewertung (5min Prüfdauer) Überlastversuch, Einzeldurchschlagsmessung Stehspannungsprüfung (1min … 24h) mit programmierbarer Anstiegsgeschwindigkeit Stufentest (1 … 10 Stufen)
Jede Ölprobe wird vom PortaTest entweder automatisch mit einer fortlaufenden Nummer oder durch die Eingabe einer Nummer durch den Bediener gekennzeichnet. Nach jeder Prüfung erfolgt der Ausdruck des ausführlichen Prüfprotokolls auf dem eingebauten Thermodrucker. Der Ausdruck enthält neben der verwendeten Prüfnorm auch das Datum, die Uhrzeit, die Probennummer, die Einzeldurchschlagswerte sowie den Mittelwert und die Standardabweichung. Bei Bedarf lassen sich die Prüfergebnisse auch über das PC-Programm PrintCom vom Ölprüfgerät zum PC übertragen, auf dem PC speichern und Prüfprotokolle am PC drucken. PrintCom speichert die Ergebnisse im EXCEL®-Format. Das EXCEL®-Formular kann vom Anwender frei konfiguriert werden. Dadurch lassen sich optimal einfach benutzerdefinierte Prüfprotokolle erstellen. Weitere Details zu PrintCom finden Sie im Kapitel „PrintCom“ in der Broschüre. Die Bedienung ist dank des übersichtlichen Grafik-Displays sehr einfach und benutzerfreundlich. Vier Funktionstasten unterhalb des Displays reichen zur Eingabe aus. Sie dienen zur Auswahl der Prüfsequenz, zur Dateneingabe, zur Konfiguration eigener Prüfsequenzen und zur allgemeinen Konfiguration des Testers im SetUp. Hier kann z.B. die Sprache usw. ausgewählt werden. top
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| | | | | | | integrierter Thermodrucker |
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| Netzspannung | 110VAC...240VAC +-10% | | | Frequenz | 50Hz / 60Hz | | | Absicherung | 6 Amp - abhängig vom Gerätemodell und den Prüfmethoden | |
| Sprachen | DE - UK - IT direkt am Tester umschaltbar | | | Programmierung | freie Programmierung aller Parameter | | Prüfung Start | Fronttaster | | | Sicherheit | Schutzhaubensicherheitskontakt für Endschalter - CAT IV | | | Anzeige | Grafik-Display | | | Abmessungen | 580 * 400 * 440 mm (B*T*H) | | | Farbe | Aluminium | | | Arbeits- Lagertemperatur | 10° ... 50° Celsius | -20° ... 60° Celsius | | | Kalibrierung | inkl. Werkskalibrierschein | |
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| Tasse mit Öl | | Tasse mit Öl und Durchschlag | 
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| Zubehör | | | 
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| Display und Eingabe | | | 
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| Normenauswahl | | Hochspannungs-Prüfung | 
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| Einzelergebnisse | | Statistik | 
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Zur Kommunikation mit der elektronischen Außenwelt hat der Tester eine serielle Schnittstelle. Hier schließen Sie Ihren PC zum Auslesen der Ergebnisse an. Ihr PC muss dazu eine RS232- oder eine USB-Schnittstelle haben. Zum Auslesen der Daten steht Ihnen unsere Software PrintCom zur Verfügung. Idealer geht es nicht mehr, denn damit haben Sie ein Prüfsystem, das alle Prüfschritte dokumentiert und protokolliert. top
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